CALA Mineral processing

Schlackeaufbereitung - alles berücksichtigt!

Schon seit etlichen Jahren beschäftigen wir uns intensiv mit der Aufbereitung und Verwertung von Schlacken. Dabei haben wir sowohl für einige der größten Schlackedienstleister weltweit, wie auch für kleinere lokale Unternehmen, Hütten und Anlagenbauer Dienstleistungen wie

  • Schlackeanalysen im Hinblick auf Metallgehalte, chemische und mineralogische Zusammensetzung, Verwertbarkeit
  • Konzepte für Anlagen zur Metallwückgewinnung
  • Verwertungskonzepte für den nicht-metallischen Rest

erbracht.

 

Unser Spezialgebiete ist die Maximierung des Metallausbringens unter der Berücksichtigung des mineralischen Schlackeanteils, weil aus diesem oft hochwertige Produkte generiert werden können und dadurch teurer Deponieraum eingespart werden kann.

 

Ob es sich um einfache Stahlwerksschlacken (LD, EO), Edelstahlschlacken aus der Herstellung höher legierter Stähle oder Ferrolegierungsschlacken (Ferrochrom, Ferromangan, Ferronickel und andere) auf der einen Seite, oder Schlacken aus Metallhütten (z.B. Kupferschlacke, Bleischlacke) auf der anderen Seite handelt: Wir finden die optimale Lösung für jede Schlacke und jeden Markt.

 

Daher liegt die Motivation in der Schlackeaufbereitung offensichtlich in der Metallgewinnung, der Schlüssel zum Erfolg liegt aber in einem wertoptimierten Umgang mit dem nicht-metallischen Rest.

 

> mehr zur Metallrückgewinnung

> mehr zur Schlackeverwertung

Einflussgrößen auf die Auswahl des Aufbereitungs- und Verwertungskonzeptes für Schlacken

  • Metallgehalt und Wert des Metalls
    • Anreiz zur Maximierung des Metallausbringens durch höheren Verfahrensaufwand (gering bei Standard-Stählen, hoch bei Edel- und Sonderstählen sowie einigen Ferrolegierungen)
  • Chemische und mineralogische Zusammensetzung
    • Technische Eignung für bestimmte Verwertungswege
    • Einfluss auf verschiedene Eigenschaften der Rohschlacke (z.B. Kornverteilung, Raumstabilität)
  • Umweltrelevante Parameter (Feststoffchemie, Laugungsverhalten)
    • Genehmigungsfähigkeit bestimmter Verwertungswege
  • Herkunft der Schlacke von der Halde oder aus dem laufenden Betrieb
    • Bei Haldenschlacke besteht im Vergleich zur Frischschlacke nur eingeschränkte Möglichkeiten, Eigenschaften zu beeinflussen
  • Lokale Marktsituation
    • Selbst wenn die technische und umwelthygienische Eignung nach lokaler Gesetzeslage für einen Verwertungsweg nachgewiesen wurde, ist immer noch der regionale Markt und dessen Aufnahmefähigkeit, bzw. –bereitschaft für die Produkte zu berücksichtigen

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